26. April 10 |
Markus
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Wieder mal eine Frage die ich gern an die anderen Freelancer da draussen stellen möchte: Bietet ihre Euren Kunden Supportverträge an und wenn ja, was beinhalten diese?
Gerade bei Plattformen wie WordPress (und den unzähligen Plugins) erscheinen regelmässig Updates die es eigentlich einzuspielen gilt. Und das regelmässig. Keiner meiner Kunden will ich genau diese Aufgabe überlassen und daher ist dies meine Aufgabe. Bei einigen Projekten wird auf Stundenbasis bezahlt, bei einigen kleineren Projekten ist es im Hosting mit inbegriffen, bei einigen hab ist diese Frage nie geklärt und ich mache es gratis. Das Ganze ist unbefriedigend, weil etwas unstrukturiert.
Nach längerem überlegen kam ich heute zu folgendem Zwischenstand: Ich erhöhe die monatlichen Hostinggebühren und werde dafür den “technischen” Support mit einbeziehen. Anwendersupport kommt ggf. extra, zumindest werd ich das anbieten.
Ursprünglich dachte ich alles in einen Supportvertrag zu pressen, denke aber eine Teilung ist besser. Technischer Support wird oft von Kunden nicht für notwendig erachtet. “Die Webseite läuft doch”, denken viele Kunden und verstehen nicht, warum Updates notwendig sind. Dafür ist die Materie zu technisch, zu unhandlich für die Meisten. Ein Anwendersupport verstehen sie eher, schliesslich wollen sie eine Antwort auf ihre Fragen oder auch mal ggf. kleine Änderungen. Der Zusammenhang zw. Rechnung und Output ist deutlich.
Soweit meine Gedanken dazu und mich interessiert, wie ihr sowas handelt? Macht ihr Updates von WordPress & Co? Gratis oder habt ihr nen Supportvertrag dafür? Oder macht ihr es nach Aufwand oder garnicht? Würde mich freuen wenn über die Kommentarfunktion ein kleiner Austausch zustande kommt.
26. March 10 |
Markus
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Derzeit bin ich im digitalen Frühjahrsputz. Immer wenn wir wieder ein Newsletter in der Inbox landet, frag ich mich ob das wirklich einen Mehrwert hat, warum ich das damals abbonniert hatte. Über die Jahre hat sich bei mir ziemlich viel von diesem digitalem Müll angesammelt. Newsletter, Accounts, Profildaten. Viel wird und wurde getestet, nur weniges wird wirklich produktiv genutzt.
Zwar kann man sich heute fast überall registrieren und Daten anlegen. Einen “Account löschen” button findet ich aber nur selten, sehr selten sogar. In dem Fall schicke ich dann immer eine Mail mit der Bitte um Löschung.
Einer diese getesteten aber nie genutzten Dienste war die Online-Backupbude Backblaze. Wieder eine Firma ohne delete account Funktion. Also Mail geschrieben und folgende Antwort heute erhalten, die so wunderschöne in die Sozial Media & Datenschutz Debatte von gestern passt.
Hello Markus,
Backblaze doesn’t delete people’s accounts. If you like, you can sign
into Backblaze.com com and change your email on the Account page to
some fake email address.
Take care,
-Casey
Backblaze Team
Supersache. Das ist also eine Firma der ich meine Backupdaten Anvertrauen soll. Vertrauen weckt sowas bei mir nicht, zeigt wenig das man sich Gedanken macht um den Umgang mit seinen Kundendaten und ist das bisher schlechtes Erlebnis bei meinem digitalem Frühjahrsputz.
23. March 10 |
Markus
tags: shorter, twitpic, twitter, url, wordpress |
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Dieser Beitrag liefert keine Lösung, sondern vielmehr ein paar Ansätze und Anfänge. Das Schreiben hilft mir meine Gedanken und Ideen zu sortieren und daraus am Ende ggf. ganz andere Schlüsse zu ziehen, als ich am Anfang des Textes vielleicht hatte. Seht den Text daher als Diskussionsgrundlage.
Heute startete ich weitere Versuche WordPress und Twitter mit einander zu verknüpfen und bin noch lange nicht im Ziel. Erkenntnis des Tage: Es gibt viele Bruchstücke, aber keine Komplettlösung. Doch was wäre eigentlich eine Komplettlösung? Für mich würd dies – zum jetzigen Stand – folgende Features beinhalten:
- Eigener URL-Shorter
- Eigenen Bilderhoster mit automatischen Absenden von Tweets.
- Kommentare zu Posts & Bilderuploads mit nem Twitter-Profil verknüpfen.
- Antworten via @ in den Posts werden zu Twitter geschickt incl. einem @ auf den man Antwortet (Postautor oder eben ein anderer Kommentator)
- @ die nur via Twitter kommen, sollen in die in die Kommentare eingeordnet werden.
Beim bisherigen Stand meiner Überlegungen bin ich von zu vielen Plugins uns von zu wenig Standardfunktionen ausgegangen. Eine falsche Strategie wie mir beim genauen überlegen kommt, da eben die Verbindung zwischen den Plugins eher schwer ist.
Punkt 1 und 2 habe ich bisher mit dem Twitter Image Host Plugin gelöst. Eigentlich sehr sehr schick. Ein Login ist nicht notwendig und via einer public Uploadseite kann man sein Bild hochladen, den Tweet dazu verfassen und direkt an Twitter senden. Dort erscheint dann Tweet plus Shorten Link zur eigenen Domain und lenkt somit den Traffic nicht auf TwitPic & co, sondern zu sich selbst.
Heute nun kam die Kommentargeschichte dazu. Wie sollen eigentlich Kommentare gehandelt werden? Schön wäre doch, wenn die Kommentare zum Upload auch wieder zurück zu Twitter gehen. Für Punkt 3 meiner Liste fand ich das Tweet this Comment Plugin. Damit kann der Kommentator seine Kommentar nicht nur unter dem Upload platzieren, sondern auch noch zu Twitter senden. Zusätzlich zum Kommentar wird der Link (via dem Url-Shorter bit.ly) zum Upload hinzugefügt. Schon nicht schlecht da dadurch wieder Traffic zur eigenen Seite entsteht.
Doch hier hört das ganze jetzt auch auf. Plugins sind Insellösungen für Einfamilienhäuser. Manchmal schafft man es ein paar Inseln zusammen zu bringen um Platz für ein Doppelhaus zu schaffen. Umfassende Lösungen für ganze Siedlungen scheitern, dafür ist jeder Plugin-Entwickler sein eigener Bauherr.
Sobald ich wieder Zeit dafür habe, werde ich mich dem Thema aber noch einmal annehmen, die Strategie überlegen. Welche WordPress Standardfunktionen lassen sich eigentlich viel besser bereits nutzen, ohne Plugin. Welche Chancen geben die mit WP 3.0 kommenen Posttypes? Vielleicht liegt darin die Lösung.
9. March 10 |
Markus
tags: adobe, flash, sifr, sifrgenerator |
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sifr, eine Technik zum Einbinden eigener Fonts in Webseiten via Flash ist sicher den Meisten bekannt. Bis auf die Erzeugung des swf-files incl. embedded Font geht eigentlich alles recht simple. Ein bissl Javascript, ein bissl CSS. Kann man mit jedem Texteditor machen. Doch zum embedden des Fonts in eine swf-Datei braucht man Flash und wer Flash von Adobe kennt, weiss was das bedeutet.
Gestern hab ich ein nützliches Onlinetool zum Erzeugen genau dieser Dateien gefunden. Mit dem sifgenerator lädt man seinen Font hoch und bekommt ein embeeded swf-File zurück. Innerhalb dieses Dialoges muss man lediglich auswählen welchen Umfang der embeede Zeichensatz haben soll sowie welche sifr-Version man verwendet. In meinem Fall, ein Font mit nur einem einzigen Schriftschnitt zur Verwendung in einer Überschrift, klappte das ganze auf Anhieb und Reibungslos. Hat mir am Ende viel Arbeit gespart. Und dem einen oder anderen Spart es Lizenskosten für Adobes Flash.
2. March 10 |
Markus
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Vor ein paar Tagen stellte ich erschrocken fest, wie schlecht mein Samsung 245b eigentlich ist. Sicherlich für den Privatgebrauch noch ertragbar. Ab 1. April werde ich aber Fulltime meine Brötchen selber verdienen. Also begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Monitor.
Vorab – eine solche Suche ist die Hölle! Die absolute Hölle! Herstellerseiten die einem lange Monitormodelllisten anbieten aber keine featurebasierte Suche (sehen wir mal von der Zoll-Grösse ab, was oft die einzige Auswahlmöglichkeit ist). Mich interessieren ab sowas sie Panel, Auflösung usw. usf.. Als nächstes kommen Testberichte die alle was anderes schreiben und grobe Einteilungen der Hersteller in Office, Buisness, Grafik, Design und was weiss nicht. Grundsätzlich gilt: je weiter man sich von der Homeanwendung entfernt, umso teuer wird. Ob die Preissprünge immer so gerechtfertigt sind?
Extrem geholfen haben mir via Twitter Carsten und Subraumpixel, ich habe gestern wirklich viel hinzugelernt. Danke dafür! Doch was ist nun herausgekommen? Derzeitiger Stand ist ein Eizo Monitor. Ich vertraue der Marke und fand die Produktsuche auf der Webseite extrem gut. Bei Dell & HP habe ich auch vorbeigeschaut, bin aber letztendlich an deren Produktseiten gescheitert. Leute, so wird das nix.
Carsten machte mich mit dem Thema Panels vertrauter und ich seh schon, es sollte schon ein PVA Panel werden. Das war geklärt und die Auswahl geringer. Anschlüsse interessieren mich nicht so, da ich nicht zocken sondern arbeiten will auch nicht unbedingt die Schnelligkeit des neuen Bildschirms. Farbraum/Farbtiefe und nicht zuletzt Auflösung sind viel spannender. Nach einem langen hin- und her mit Subraumpixel landete ich schliesslich bei 22 zoll mit 1920 x 1200. Das schaft auch mein Samsung jetzt schon und die 1200 Pixel sind nicht zu verachten. Der 22er ist dann aber auch nicht so wuchtig, insbesondere wenn weil ich mir schon gern 2 Stück davon hinstellen will.
Nach dem hin- und her diverser Produktbezeichnungen und zwischenzeitlichem totalen Chaos bin ich beim Eizo S2243W gelandet. Sofern dieser Tage im Rahmen der Cebit von Eizo nicht noch was besseres angeboten wird (damit meine ich in dieser Preisklasse, den was besseres gibts bei Eizo ja auch heute schon), werden wohl zwei dieser hoffentlich wunderbaren Geräte ab 1. April in meinem Büro stehen. Ob es am Ende immer ganz auf die Fakten geschaut die Beste Entscheidung ist, weiss ich nicht. Ein gutes Gefühl hab ich aber. Und das zählt ja auch was.
24. February 10 |
Markus
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Mittlerweile ist für mich zum Standard geworden Eric Meyers CSS Reset in meine Projekte einzubinden. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt und weiss, welche Definitionen wieder eingebaut werden müssen. Wer sich also wundert warum nach einem css-reload
<strong> ... </strong>
keine mit Bold ausgezeichneten Textpassagen hervorbringt, sollte es in seinem eigenen Stylesheet neu definieren. Insgesamt erleichtert aber ein CSS Reset die Arbeit eines Webdesigners deutlich.
Heute nun ein Projekt in dem ich auf Pseudo-Klassen wie :last-child und :nth-child() zurückgreifen wollte. Via ie-7.js Projekt kann man dem Internet Explorer mittels Javascript die Verwendung solcher Pseude-Klassen beibringen. Und genau hier lag heute der Hund begraben. Sämliche eigene font-family Angaben wurden nun im Internet Explorer ignoriert und die Seite mit dem Standardfont gerendert.
Gelöst hab ich das Problem in dem ich aus Eric’s CSS Reset
font-family: inherit;
gelöscht habe. Nun sieht alles wieder richtig aus und auf ein CSS Reset von font-familiy kann ich auch verzichten.
8. November 09 |
Markus
tags: ausbeute, freiberufler, gespräch, kultur, kunde, youtube |
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Schon im Sommer bei jepxi gesehen, heute aber nochmal in die Hände bekommen.
Ein wirklich grossartiger Film wie ich finde, der nur die dunkle Seite des Freiberuflerdaseins beleuchtet. Und das so gut, das ich nur darüber herzlich lachen kann. Sollte ich den Film vorab meinem nächsten potentiellen Kunden schicken zwecks Vorbereitung auf das Kundengespräch?
29. October 09 |
Markus
tags: apple, garantie, garantiefall, iphone, reklamation, riss |
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Gestern der Anruf vom Mobilfunkladen. Mein repariertes iPhones könnte abgeholt werden. In Norwegen läuft die Garantieabwicklung von iPhones nicht wie üblich direkt mit Apple. Hier werden auf Grund des Gewährleistungsrechtes Gerätereklamation mit der Filiale abgewickelt, wo das Gerät erworben wurde. Damit verbunden ist automatisch eine zweijährige Gerätegarantie. Somit hat mein in Norwegen gekauftes iPhones auch ohne AppleCare zwei Jahre Garantie. Naja, hab ich aber erst nach dem Kauf von AppleCare fürs iPhone erfahren. :)

Grund der Reklamation: ein Riss in der Plastikschale.
Nun hat der Reklamationsprozess eine Woche gedauert mit dem Ergebniss: ein niegelnagelneues unlocktes iPhone wurde mir ausgehändigt. Mehr als ein Jahr nach dem Kauf also ein neues Gerät. Ohne Diskussionen. Da hab ich mich echt gefreut, da ich mir nicht sicher war ob der Schaden auch als Reklamation anerkannt wird.
16. October 09 |
Markus
tags: apple, austausch, drei jahre, garantie, macbook, reperatur, topcase |
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Eine Kinderkrankheit fast aller Plastik-MacBooks ist das Abplatzen der vorderen Gehäusekante. So auch bei meinem MacBook. Das wird im Dezember drei Jahre alt und hatte bereits vor Ablauf der einjährigen Garantie ein neues TopCase erhalten.

Konstruktionsfehler bei Apple.
Da ich zur Zeit gern mit dem deutschen Apple Support telefoniere, rief ich heute wieder dort an. Im Hinterkopf hatte ich eine Info gespeichert die in die Richtung geht: “Das TopCase wird von Apple auch nach Ablauf der einjährigen Garantie bei den Plastik MacBooks kostenlos repariert. Das Abplatzen der Gehäusekante wird als Konstruktionsfehler anerkannt.”
Richtig, genauso ist es. Die freundliche Frau erklärte mir das bis zu 3 Jahren nach dem Kauf das TopCase bei den Plastik MacBooks kostenfrei getauscht wird, sofern es sich um ein Problem mit der kaputten Gerätemarke handelt. Da habe ich ja gerade noch rechtzeitig angerufen. Etwas erschwerend kommt hinzu, das ich mein MacBook noch in Deutschland gekauft hatte, nun aber in Norwegen wohne. In diesem Fall ist auch das kein Problem! Meinem MacBook wurde sofort telefonisch eine Fallnummer zugeordnet, mit der ich einfach zum nächstgelegenen Händler geh der daraufhin den Austausch vornehmen kann. Nach Auskunft der deutschen Apple Hotline gilt dieser Austausch über Ländergrenzen hinweg, was mir den Rücktransport des Gerätes in das Land des Gerätekaufes erspart.
15. October 09 |
Markus
tags: apple, bestellung, deals, focalprice, günstig, hongkong, iphone, kopfhörer, mac, versand |
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Post aus Hongkong die auch durch den Zoll ging.
Anfang August stiess ich via aptgetupdate auf focalprice.com, eine Ramschbude für Elektroniksachen. Das Wort Hochwertig lasse ich mal weg. Aber ich kann vorweg nehmen, die Preise sind völlig gerechtfertigt und die Produkte sicherlich ein Schnäppchen.
Focalprice bietet so ziemlich an: diverse Kopfhörer, Bauteile und Zubehör für diverse Spielkonsolen. Die Produktpalette ändert sich regelmässig und nach meiner Beobachtung gibts es kein konstantes Produktangebot. Ergo schaute ich einfach mal in den Store und klickte mir vor allem ein paar Kabel und Kopfhörer zusammen.

Die Verpackung ist Applelike.
Woher die Waren kommen lässt sich schwer sagen. Produkte die die Qualitätskontrolle nicht überstanden haben oder nur Kopien? Man weiss es nicht, auf jeden Fall hat bei allen drei Produkten nur die Verpackung das Apple Logo. Ebenso sind die gelieferten Kopfhörer und Kabel nicht baugleich mit Apples aktuellen Produkten, da ich hier vor mir auch die Originale liegen habe. Aber schliesslich hat auch keiner behauptet, es handelt sich um Originalprodukte.
Die Qualität ist trotzdem völlig in Ordnung und sind dem Preis angepasst. Täglich nutze ich über mehrere Stunde Apples In-Ear-Headphones. Mit denen können die 4 Dollar Hongkongteile nicht mithalten und trotzdem ist der Klang in Ordnung. Die Fernbedienung funktioniert (Stop, Pause, Anrufe annehmen) zuverlässig – mit dem 3GS und dem 3G, ebenso das Dock-Conector Kabel. Insgesamt lässt sich sagen, das die Produkbeschreibungen stimmen und alles funktioniert.

Die bestellten In-Ear-Kopfhörer für 4,34 Dollar.
Interessant neben den unglaublichen Produktpreisen finde ich die Versandkosten, die garnicht anfallen. Wie das ganze funktioniert will ich garnicht so genau wissen. Deklariert wird das ganze auch als “Electronic Gifts” und statt meines Bestellwertes von 12.54 Dollar wurden 8 Dollar angegeben. Der norwegische Zoll schien damit kein Problem zu haben, schliesslich hatte er es in den Händen wie am Stempel zu erkennen ist.
Abschliessend lässt sich sagen: Wer weiss worauf er sich einlässt kann bei focalprice gern bestellen. Ein Ladegerät für mein MacBook würde ich dort sicherlich nicht bestellen. Da mag ich dann doch die Sicherheit eines Fachhändlers vor Ort, bei dem ich ggf. auch Garantieansprüche in Anspruch nehmen kann. Schliesslich lag weder ne Rechnung, noch Lieferschein noch irgendwelche Reklamationsformulare der Lieferung bei. Ebenso sollten man keine Expresslieferung erwarten, wobei ich drei Wochen Lieferzeit (25. Sept. bestellt, 30. Sept. versendet, 15. Okt. angekommen) für den langen Weg völlig ok finde.