8. November 09 |
Markus
tags: ausbeute, freiberufler, gespräch, kultur, kunde, youtube |
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Schon im Sommer bei jepxi gesehen, heute aber nochmal in die Hände bekommen.
Ein wirklich grossartiger Film wie ich finde, der nur die dunkle Seite des Freiberuflerdaseins beleuchtet. Und das so gut, das ich nur darüber herzlich lachen kann. Sollte ich den Film vorab meinem nächsten potentiellen Kunden schicken zwecks Vorbereitung auf das Kundengespräch?
29. October 09 |
Markus
tags: apple, garantie, garantiefall, iphone, reklamation, riss |
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Gestern der Anruf vom Mobilfunkladen. Mein repariertes iPhones könnte abgeholt werden. In Norwegen läuft die Garantieabwicklung von iPhones nicht wie üblich direkt mit Apple. Hier werden auf Grund des Gewährleistungsrechtes Gerätereklamation mit der Filiale abgewickelt, wo das Gerät erworben wurde. Damit verbunden ist automatisch eine zweijährige Gerätegarantie. Somit hat mein in Norwegen gekauftes iPhones auch ohne AppleCare zwei Jahre Garantie. Naja, hab ich aber erst nach dem Kauf von AppleCare fürs iPhone erfahren. :)

Grund der Reklamation: ein Riss in der Plastikschale.
Nun hat der Reklamationsprozess eine Woche gedauert mit dem Ergebniss: ein niegelnagelneues unlocktes iPhone wurde mir ausgehändigt. Mehr als ein Jahr nach dem Kauf also ein neues Gerät. Ohne Diskussionen. Da hab ich mich echt gefreut, da ich mir nicht sicher war ob der Schaden auch als Reklamation anerkannt wird.
16. October 09 |
Markus
tags: apple, austausch, drei jahre, garantie, macbook, reperatur, topcase |
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Eine Kinderkrankheit fast aller Plastik-MacBooks ist das Abplatzen der vorderen Gehäusekante. So auch bei meinem MacBook. Das wird im Dezember drei Jahre alt und hatte bereits vor Ablauf der einjährigen Garantie ein neues TopCase erhalten.

Konstruktionsfehler bei Apple.
Da ich zur Zeit gern mit dem deutschen Apple Support telefoniere, rief ich heute wieder dort an. Im Hinterkopf hatte ich eine Info gespeichert die in die Richtung geht: “Das TopCase wird von Apple auch nach Ablauf der einjährigen Garantie bei den Plastik MacBooks kostenlos repariert. Das Abplatzen der Gehäusekante wird als Konstruktionsfehler anerkannt.”
Richtig, genauso ist es. Die freundliche Frau erklärte mir das bis zu 3 Jahren nach dem Kauf das TopCase bei den Plastik MacBooks kostenfrei getauscht wird, sofern es sich um ein Problem mit der kaputten Gerätemarke handelt. Da habe ich ja gerade noch rechtzeitig angerufen. Etwas erschwerend kommt hinzu, das ich mein MacBook noch in Deutschland gekauft hatte, nun aber in Norwegen wohne. In diesem Fall ist auch das kein Problem! Meinem MacBook wurde sofort telefonisch eine Fallnummer zugeordnet, mit der ich einfach zum nächstgelegenen Händler geh der daraufhin den Austausch vornehmen kann. Nach Auskunft der deutschen Apple Hotline gilt dieser Austausch über Ländergrenzen hinweg, was mir den Rücktransport des Gerätes in das Land des Gerätekaufes erspart.
15. October 09 |
Markus
tags: apple, bestellung, deals, focalprice, günstig, hongkong, iphone, kopfhörer, mac, versand |
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Post aus Hongkong die auch durch den Zoll ging.
Anfang August stiess ich via aptgetupdate auf focalprice.com, eine Ramschbude für Elektroniksachen. Das Wort Hochwertig lasse ich mal weg. Aber ich kann vorweg nehmen, die Preise sind völlig gerechtfertigt und die Produkte sicherlich ein Schnäppchen.
Focalprice bietet so ziemlich an: diverse Kopfhörer, Bauteile und Zubehör für diverse Spielkonsolen. Die Produktpalette ändert sich regelmässig und nach meiner Beobachtung gibts es kein konstantes Produktangebot. Ergo schaute ich einfach mal in den Store und klickte mir vor allem ein paar Kabel und Kopfhörer zusammen.

Die Verpackung ist Applelike.
Woher die Waren kommen lässt sich schwer sagen. Produkte die die Qualitätskontrolle nicht überstanden haben oder nur Kopien? Man weiss es nicht, auf jeden Fall hat bei allen drei Produkten nur die Verpackung das Apple Logo. Ebenso sind die gelieferten Kopfhörer und Kabel nicht baugleich mit Apples aktuellen Produkten, da ich hier vor mir auch die Originale liegen habe. Aber schliesslich hat auch keiner behauptet, es handelt sich um Originalprodukte.
Die Qualität ist trotzdem völlig in Ordnung und sind dem Preis angepasst. Täglich nutze ich über mehrere Stunde Apples In-Ear-Headphones. Mit denen können die 4 Dollar Hongkongteile nicht mithalten und trotzdem ist der Klang in Ordnung. Die Fernbedienung funktioniert (Stop, Pause, Anrufe annehmen) zuverlässig – mit dem 3GS und dem 3G, ebenso das Dock-Conector Kabel. Insgesamt lässt sich sagen, das die Produkbeschreibungen stimmen und alles funktioniert.

Die bestellten In-Ear-Kopfhörer für 4,34 Dollar.
Interessant neben den unglaublichen Produktpreisen finde ich die Versandkosten, die garnicht anfallen. Wie das ganze funktioniert will ich garnicht so genau wissen. Deklariert wird das ganze auch als “Electronic Gifts” und statt meines Bestellwertes von 12.54 Dollar wurden 8 Dollar angegeben. Der norwegische Zoll schien damit kein Problem zu haben, schliesslich hatte er es in den Händen wie am Stempel zu erkennen ist.
Abschliessend lässt sich sagen: Wer weiss worauf er sich einlässt kann bei focalprice gern bestellen. Ein Ladegerät für mein MacBook würde ich dort sicherlich nicht bestellen. Da mag ich dann doch die Sicherheit eines Fachhändlers vor Ort, bei dem ich ggf. auch Garantieansprüche in Anspruch nehmen kann. Schliesslich lag weder ne Rechnung, noch Lieferschein noch irgendwelche Reklamationsformulare der Lieferung bei. Ebenso sollten man keine Expresslieferung erwarten, wobei ich drei Wochen Lieferzeit (25. Sept. bestellt, 30. Sept. versendet, 15. Okt. angekommen) für den langen Weg völlig ok finde.
14. October 09 |
Markus
tags: apple care, deutschland, iphone, italien, norwegen |
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Kurz vor Ablauf der einjähren iPhone-Garantie shoppte ich mir noch ein weiteres Jahr Apple Care Protection Plan. Man weiss ja nie dachte ich mir. Ausserdem entstand im Gehäuse ein feiner Haarriss. Nicht wirklich schlimm, aber als auf Twitter ein paar Tweets über iPhones & Apple Care entstand, packte mich der sportliche Ehrgeiz.

Hier ein Auszug aus dem Gespräch zum Thema ausländische iPhones & AppleCare
Mein iPhone hab ich mir in Norwegen gekauft, das extra Jahr Apple Care im deutschen Onlinestore. Die Registrierung meines norwegischen iPhones mit dem deutschen Apple Care ging problemlos. Da es mir sprachlich doch leichter fiel, rief ich in Deutschland beim Support an. Genau Position eines Haarrisses an einem Telefon lässt sich doch immer noch am Besten in der Muttersprache beschreiben.
Soweit alles kein Problem und aus dem Telefonat haben sich folgende Fakten ergeben:
- In den meisten Fällen kann der deutsche AppleSupport eine GeräteReperatur auch für ausländische Geräte veranlassen.
- Allerdings kann – und das ist interessant für alle die sich z.Bps. in Italien ein iPhone gekauft haben und in Deutschland wohnen – die Reperatur nur über eine Anschrift im Gerätekaufland erfolgen. Ergo für italiensche iPhones via Italien, für norwegische via Norwegen Im Laufe des Gespräches hab ich konkret bezüglich Italien nachgefragt und ja, diese Regelung trifft für Italien zu.
- Ich hab leider mit Norwegen nicht so richtig Glück, da Norwegen eine Ausnahme ist: eine Garantieabwicklung läuft hier über den Telekommunikationsbetreiber, nicht über Apple. Zwischendurch telefonierte ich noch mit der norwegischen AppleHotline und dort gibt es keine Abteilung für iPhones. Letztendlich muss ich in den nächsten Tagen in den Laden gehen, wo ich das Gerät gekauft habe und darüber die Garantie abwickeln. Ich hoffe der Schaden wird dann auch anerkannt und alles wird gut.
20. July 09 |
Markus
tags: Abo, Bücher, Verlosung, Zeitschriften |
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Je mehr Zeit ich am Rechner verbringe, umso grösser meine Lust mal wieder was in den Händen halten zu wollen: Bücher und Zeitschriften zu fühlen, das bedruckte Papier zu riechen und darin zu blättern ist immer noch etwas tolles. Daher schaffe ich mir immer wieder mal Fachbücher an. Das recht beeindruckendes Fachbuch “Adobe Photoshop CS4 – Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen” aus dem Hause Galileo Design gibts derzeit bei lens-flare.de zu gewinnen. Täglich arbeite ich mit Photoshop aber es gibt sicherlich unzählige Dinge die ich nicht weiss. Daher ist es schön so ein Buch nebenan stehen zu haben, darin immer wieder nachschlagen zu können oder auch einfach mal drinnen zu blättern und sich in ruhigen Momenten fortzubilden.
Bücher sind eine Sache, Zeitschriften eine andere. Diese gehen bei weitem nicht so in die Tiefe, sind aber in der Regel thematisch breiter und geben mehr Anregungen. Klar, Blogs und diverse Webseiten sind immer aktueller und können eigentlich genauso umfangreich berichten. Aber mit ner Zeitschrift auf der Terrasse zu sitzen und den Laptop mal liegen zu lassen ist auch nicht schlecht. Ausserdem merke ich selber, wie schnell man sich durchs Web klickt ohne die Informationen aufzunehmen. Und so kommt es, das ich gerade (auch in Vorbereitung auf den Winter ;)) mich nach ein paar Zeitschriftenabos umschau.
Schon bestellt ist das 3tn-Magazin. Zuerst hatte ich ein Abo gewonnen, nun ist es Zeit es auch mal für ein Jahr ins Abo zu nehmen. Zu diesem Abo wollte ich eigentlich das Webstandardsmagazin nehmen, aber hier sind die Kosten recht hoch. Da mein Wohnsitz in Norwegen ist sind erhöhte Versandkosten ok, aber dafür pro Ausgabe 5 Euro zusätzlich zu zahlen ist dann doch zu fett. Nur als Vergleich: das 3tn-Magazin gibts ohne Aufpreis im Versand nach Norwegen.
Durch mein Hobby, die Fotographie, bedingt denke ich derzeit noch konkret über zwei weitere Abos nach: DigitalPhoto und DigitalPhoto/Photoshop. Beide Zeitschriften hab ich derzeit via einer Fotocommunity-Aktion im kostenlosen Testabo und find sie wirklich nicht schlecht. Wie und ob sich ein Versand nach Norwegen möglich ist wird sich hoffentlich bald klären. Standardmässig wird es derzeit nicht via der Abo-Webseite nicht angeboten, hoffe aber auf eine Lösung.
13. July 09 |
Markus
tags: plugins, postie, semmelstatz, statistik, wordpress, wordpressmu, wpmu |
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Wenn ich mich an meine WordPress-Anfänge 2005 zurück erinnere gibt es zwei Plugins, die mich von Anfang an begleiteteten, beide aber irgendwann in ihrer Entwicklung eingestellt wurden: Semmelstatz, einem Statistik-Plugin und Postie, einem Mobile-Blogging-Plugin. Zwar liefen die Plugins noch aber ob das mit der kommenden WP-Version noch der Fall ist war immer etwas unsicher. Doch nun geht die Entwicklung weiter.
Semmelstatz
Das Statistik-Plugin Semmelstatz ist mein WordPress Statistik Plugin der ersten Stunde. Die Zahlen sind immer etwas “schöner” als unter Google Analytics was sicherlich daran liegt, das weniger Robots herausgefiltetert werden. Dazu gibt es noch eine Reihe von grundlegenden Statistikzahlen, die eben direkt im WordPress Adminbereich verfügbar sind. Umfangreichen Statistiktools liefern deutlich mehr Zahlenmaterial. Aber dazu ist meist ein extra Login notwendig und der schnelle Überblick geht meist in der Datenflut verloren. Semmelstatz liefert einen schnellen Überblick über die Anzahl der Besucher, die Klicks, die Referer, auf welche Beiträge sie klickten, welche Beiträge heute am meisten gelesen wurden und welche Suchbegriffe sie herführten. Insgesamt ist Semmelstatz ein kleines, aber sehr feines und rundes Statistiktool für WordPress, was im übrigen auch sehr gut unter WordPressMU läuft und seit ein paar Wochen vom Kopfhoch-Studio wieder weiterbetreut wird.
Postie
WordPress erhält mit jeder neuen Version neue Features, nur ein einziger Bereich bleibt seit Jahren stiefmütterlich behandelt: Mobiles Bloggen. Zwischenzeitlich haben sich zwar dutzende mobile Dienste entwickelt mit denen man Bilder, Videos und Texte von unterwegs aus publizieren kann. Aber die Möglichkeit direkt an den eigenen Blog seine Erlebnisse von unterwegs aus zu schicken wurde nie weiterentwickelt. Zwar gibt es unter WordPress die rudimentäre Funktion ein eMail Postfach abzurufen und den Inhalt zu veröffentlichen, aber das ganze funktioniert sehr bescheiden mit aller Art von eMail-Anhängen und Konfigurationsmöglichkeiten sind gänzlich nicht vorhanden.
Postie, ein sehr geniales Plugin, hilft hier aus der Klemme. Basis ist auch hier ein eMail Postfach was abgerufen wird und die vorhandenen Mails publiziert. Postie kann aber aber sehr gut mit Bildern und Videoanhängen umgehen und hinterlässt eine Reihe von Konfigurationsmöglichkeiten. Nachdem Dirk Elmendork schon vor langer Zeit die Entwicklung von Postie einstellte, kümmert sich nun Robert Felty nun um die Weiterentwicklung und hat in den vergangen Wochen bereits viele Stunden investiert.
21. April 09 |
markus
tags: blog, jepix, mac, tipp |
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Ich nehm die Geburtsstunde von jepix.de zum Anlass, auch diesen Blog wieder mit Leben zu erfüllen.
“Schwach angefangen,
stark nachgelassen”
könnte man sagen. Zu hohe Ansprüche an einen selbst führen auch mal schnell zur Schreibblockade. Man will es ja gut und besser machen als alle anderen und landet im Stillstand, machts garnichts. Die Geburt eines vielversprechenden Blogs hat mich dazu bewogen, hier wieder anzufangen. Jens, schon jetzt dafür vielen Dank!

http://www.jepix.de - der Weblog eines Mac-Operators und Netzwerk-Admin
Hinter jepix.de steht mein alter Kollege und Freund Jens Luniak aus Leipzig. Jahrelanger Mac-User und tätig in einem Verlag als Mac-Operator und Netzwerkadmin. InDesign und Typographie sind seine Leidenschaften, aber er ist auch immer zu Experimenten u.a. im Web bereit. In seinem Weblog berichtet er darüber in einer wie ich finde leichten, unterhaltenden und doch bereichernden Art.
Jens, ich wünsch dir tägliche Freude mit jepxi.de und vor allem interessierte LeserInnen und spannende Kommentare!
5. November 08 |
Markus
tags: canon, cardreader, chaos, d10, kamera, server |
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Draussen ist heute dicker, dicker Nebel. Schon den ganzen Tag über und meine Biketour nach Hause verlief vollständig im Nebel. Dicke Suppe überall. Aber auf den letzten 2 km, kurz vor dem Ziel klarte langsam es auf. Grund: wir wohnen erhöht auf einem Berg und ich fuhr somit direkt raus aus dem Nebel hinein in den blauen Himmel. Genial und natürlich wollte ich ein paar Fotos machen. Das ganze war etwas schwierig, da mein Kamera vor ein paar Wochen unsanften Bodenkontakt hatte und seitdem nicht will wie sie soll.
Schnell ein paar Fotos gemacht und dann ab vor den Fernseher und erstmal die Füsse hoch. Doch der Receiver meldet “Signal zu Schwach – bitten überprüfen sie ihr Kabel”. Also alle Steckverbindungen überprüft, Kabel raus, rein. Bringt nix, kein Empfang, nix mit Fernsehen.
Na gut, werf ich mal den Rechner an. Beim Hochfahren keine Verbindung zum Server. Mh. Server versucht via Screen-Sharing zu erreichen. Nix. Also den Powerschalter drücken und wieder hochfahren. Nach zwei Versuchen seh ich meinen Server wieder im Netzwerk und ich komme ins Schwitzen: meine Netzwerklaufwerke lassen sich nicht mehr mountain. Plattendefekt? Nach mehreren Test stelle ich erleichtert fest: Das Netzteil der externen Lacie-Disk ist schuld und liefert nicht mehr genügend Strom. Puh. Glück im Unglück und schnell wir mir klar: auf einen Drobo sollte ich vielleicht nicht so lange warten wie gedacht.
Der Rechner läuft, also jetzt die vorhin gemachten Fotos von der Kamera holen. Ähm, wo ist mein Cardreader? Suchen, suchen, suchen doch mein Cardreader bleibt verschollen. Also ein Griff in die Kabelkiste und meinen Canon D10 direkt an den Rechner angeschlossen. Doch sie wird einfach nicht gemountet, nicht erkannt – nix. Super Sache denke ich mir, aber ich tröste mich damit das es ja nicht die einzige Macke meiner Canon ist und auf meinem Weihnachtswunschzettel an erster Stelle ein neue Spiegelreflexkamera steht. Die Fotos krieg ich trotzdem nicht runter und ich lasse die Sache mit den Fotos einfach.
Na gut, denk ich mir. Scanne ich mal meine iPhone Rechnung um mir morgen dann in der Firma die Kohle wiederzuholen. Meine Scanner, ein Plustek OpticPro ST24, hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel und stammt aus meinen Windows-Zeiten. Bin aber frohen Mutes, er wirds noch machen. Scanner rausgekramt und angeschlossen. Mist, wird nicht erkannt. Nach wenigen Minuten stelle ich ernüchtert fest, das es für den Scanner keinen Mac-Treiber gibt.
So, was mach ich jetzt? Am liebsten würde ich mich nicht Bewegen. Schön still sitzen bleiben und nix tun. Einfach die Wand anstarren … wobei, nicht das die noch einstürzt.
4. November 08 |
Markus
tags: auflösung, bildschirm |
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Immer wieder diskutieren ich Entwürfe mit Kollegen und eine Sache die mir schon öfters duch den Kopf ging, kam heute wieder auf den Tisch. Einen Entwurf hatte ich mit einem festen footer versehen, der fest am unteren Bildschrimrand positioniert werden sollte.

Links Full-HD Auflösung und rechts 1280 x 800 px.
Dabei wurde mir das Argumtent gebracht, das so eine Seite bei einem Bildschirm mit hoher Auflösung und zugleich geringen Textmengen, zuviel Raum zwischen footer & content ist, der Footer vielleicht etwas verloren aussieht. Mh, klar ist das so. Dagegen zu argumentieren ist schwer und es bedarf einer eher grundsätlichen Entscheidung: Bedenkt man auch xxl-Bildschirme immer und überall?
Viele empfehlen eine zentrierte Ausrichtung von Webseiten um den Weissraum links und rechts aufzuteilen. Gleichzeitig frag ich mich, ob es notwendig ist Bildschirmauflösung in Full- HD zu berücksichtigen. Heute ist diese Ausflösung noch die Ausnahme, aber was ist in 5 Jahren?
Und ist es “richtig” einen Webbrowser in z.Bsp. 1920 x 1080 px im Fullscreen zu benutzen. Einen einfachen Texteditor wird doch auch nicht im Fullscreenmodus genutzt, so das die Zeilen lang und der Text nicht mehr lesbar ist. Und Tageszeitungen werden doch auch nicht immer grösseren Formaten gedruckt, nur weil es technisch möglich ist.
Nach unten hin aber wir uns festgelegt: Wer noch mit 800 x 600 unterwegs ist, hat eben öfters mal nen horizontalen Scrollbalken. Das ist eben so und nun ist der Minimum-Standard 1024 x 768 px. Aber wo ist die Grenze nach oben hin? 1600 x 1200 px? Oder Full-HD mit 1920 x 1080 px. Ich bin immer wieder hin- und hergerissen. Einerseits ist es unsere Aufgabe Webseiten zu bauen, die meistmöglichen Anforderungen entsprechen, aber alle können wir nicht bedienen. Die Grenzen nach unten haben wir alle für uns definiert, egal ob es sich um Bildschirmauflösung oder die Abwärtskompertibilität von Browsern handelt. Aber wie verhalten wir uns nach oben hin?