fonts embedden in sifr ohne Adobe Flash

sifr, eine Technik zum Einbinden eigener Fonts in Webseiten via Flash ist sicher den Meisten bekannt. Bis auf die Erzeugung des swf-files incl. embedded Font geht eigentlich alles recht simple. Ein bissl Javascript, ein bissl CSS. Kann man mit jedem Texteditor machen. Doch zum embedden des Fonts in eine swf-Datei braucht man Flash und wer Flash von Adobe kennt, weiss was das bedeutet.

Gestern hab ich ein nützliches Onlinetool zum Erzeugen genau dieser Dateien gefunden. Mit dem sifgenerator lädt man seinen Font hoch und bekommt ein embeeded swf-File zurück. Innerhalb dieses Dialoges muss man lediglich auswählen welchen Umfang der embeede Zeichensatz haben soll sowie welche sifr-Version man verwendet. In meinem Fall, ein Font mit nur einem einzigen Schriftschnitt zur Verwendung in einer Überschrift, klappte das ganze auf Anhieb und Reibungslos. Hat mir am Ende viel Arbeit gespart. Und dem einen oder anderen Spart es Lizenskosten für Adobes Flash.

Meine Suche nach einem neuen Monitor.

Vor ein paar Tagen stellte ich erschrocken fest, wie schlecht mein  Samsung 245b eigentlich ist. Sicherlich für den Privatgebrauch noch ertragbar. Ab 1. April werde ich aber Fulltime meine Brötchen selber verdienen. Also begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Monitor.

Vorab – eine solche Suche ist die Hölle! Die absolute Hölle! Herstellerseiten die einem lange Monitormodelllisten anbieten aber keine featurebasierte Suche (sehen wir mal von der Zoll-Grösse ab, was oft die einzige Auswahlmöglichkeit ist). Mich interessieren ab sowas sie Panel, Auflösung usw. usf.. Als nächstes kommen Testberichte die alle was anderes schreiben und grobe Einteilungen der Hersteller in Office, Buisness, Grafik, Design und was weiss nicht. Grundsätzlich gilt: je weiter man sich von der Homeanwendung entfernt, umso teuer wird. Ob die Preissprünge immer so gerechtfertigt sind?

Extrem geholfen haben mir via Twitter Carsten und Subraumpixel, ich habe gestern wirklich viel hinzugelernt. Danke dafür! Doch was ist nun herausgekommen? Derzeitiger Stand ist ein Eizo Monitor. Ich vertraue der Marke und fand die Produktsuche auf der Webseite extrem gut. Bei Dell & HP habe ich auch vorbeigeschaut, bin aber letztendlich an deren Produktseiten gescheitert. Leute, so wird das nix.

Carsten machte mich mit dem Thema Panels vertrauter und ich seh schon, es sollte schon ein PVA Panel werden. Das war geklärt und die Auswahl geringer. Anschlüsse interessieren mich nicht so, da ich nicht zocken sondern arbeiten will auch nicht unbedingt die Schnelligkeit des neuen Bildschirms. Farbraum/Farbtiefe und nicht zuletzt Auflösung sind viel spannender. Nach einem langen hin- und her mit Subraumpixel landete ich schliesslich bei 22 zoll mit 1920 x 1200. Das schaft auch mein Samsung jetzt schon und die 1200 Pixel sind nicht zu verachten. Der 22er ist dann aber auch nicht so wuchtig, insbesondere wenn weil ich mir schon gern 2 Stück davon hinstellen will.

Nach dem hin- und her diverser Produktbezeichnungen und zwischenzeitlichem totalen Chaos bin ich beim Eizo S2243W gelandet. Sofern dieser Tage im Rahmen der Cebit von Eizo nicht noch was besseres angeboten wird (damit meine ich in dieser Preisklasse, den was besseres gibts bei Eizo ja auch heute schon), werden wohl zwei dieser hoffentlich wunderbaren Geräte ab 1. April in meinem Büro stehen. Ob es am Ende immer ganz auf die Fakten geschaut die Beste Entscheidung ist, weiss ich nicht. Ein gutes Gefühl hab ich aber. Und das zählt ja auch was.

Bug: ie-7.js und font-family: inherit sowie die Lösung

Mittlerweile ist für mich zum Standard geworden Eric Meyers CSS Reset in meine Projekte einzubinden. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt und weiss, welche Definitionen wieder eingebaut werden müssen. Wer sich also wundert warum nach einem css-reload

<strong> ... </strong>

keine mit Bold ausgezeichneten Textpassagen hervorbringt, sollte es in seinem eigenen Stylesheet neu definieren. Insgesamt erleichtert aber ein CSS Reset die Arbeit eines Webdesigners deutlich.

Heute nun ein Projekt in dem ich auf Pseudo-Klassen wie :last-child und :nth-child() zurückgreifen wollte. Via ie-7.js Projekt kann man dem Internet Explorer mittels Javascript die Verwendung solcher Pseude-Klassen beibringen. Und genau hier lag heute der Hund begraben. Sämliche eigene font-family Angaben wurden nun im Internet Explorer ignoriert und die Seite mit dem Standardfont gerendert.

Gelöst hab ich das Problem in dem ich aus Eric’s CSS Reset

font-family: inherit;

gelöscht habe.  Nun sieht alles wieder richtig aus und auf ein CSS Reset von font-familiy kann ich auch verzichten.

Lehrfilm für Kunden

Schon im Sommer bei jepxi gesehen, heute aber nochmal in die Hände bekommen.

YouTube Preview Image

Ein wirklich grossartiger Film wie ich finde, der nur die dunkle Seite des Freiberuflerdaseins beleuchtet. Und das so gut, das ich nur darüber herzlich lachen kann. Sollte ich den Film vorab meinem nächsten potentiellen Kunden schicken zwecks Vorbereitung auf das Kundengespräch?

iPhone nach Riss getauscht

Gestern der Anruf vom Mobilfunkladen. Mein repariertes iPhones könnte abgeholt werden. In Norwegen läuft die Garantieabwicklung von iPhones nicht wie üblich direkt mit Apple. Hier werden auf Grund des Gewährleistungsrechtes Gerätereklamation mit der Filiale abgewickelt, wo das Gerät erworben wurde. Damit verbunden ist automatisch eine zweijährige Gerätegarantie. Somit hat mein in Norwegen gekauftes iPhones auch ohne AppleCare zwei Jahre Garantie. Naja, hab ich aber erst nach dem Kauf von AppleCare fürs iPhone erfahren. :)

Grund der Reklamation: ein Riss in der Plastikschale.

Grund der Reklamation: ein Riss in der Plastikschale.

Nun hat der Reklamationsprozess eine Woche gedauert mit dem Ergebniss: ein niegelnagelneues unlocktes iPhone wurde mir ausgehändigt. Mehr als ein Jahr nach dem Kauf also ein neues Gerät. Ohne Diskussionen. Da hab ich mich echt gefreut, da ich mir nicht sicher war ob der Schaden auch als Reklamation anerkannt wird.

MacBook: Neues TopCase innerhalb von drei Jahren

Eine Kinderkrankheit fast aller Plastik-MacBooks ist das Abplatzen der vorderen Gehäusekante. So auch bei meinem MacBook. Das wird im Dezember drei Jahre alt und hatte bereits vor Ablauf der einjährigen Garantie ein neues TopCase erhalten.

Konstruktionsfehler bei Apple.

Konstruktionsfehler bei Apple.

Da ich zur Zeit gern mit dem deutschen Apple Support telefoniere, rief ich heute wieder dort an. Im Hinterkopf hatte ich eine Info gespeichert die in die Richtung geht: “Das TopCase wird von Apple auch nach Ablauf der einjährigen Garantie bei den Plastik MacBooks kostenlos repariert. Das Abplatzen der Gehäusekante wird als Konstruktionsfehler anerkannt.”

Richtig, genauso ist es. Die freundliche Frau erklärte mir das bis zu 3 Jahren nach dem Kauf das TopCase bei den Plastik MacBooks kostenfrei getauscht wird, sofern es sich um ein Problem mit der kaputten Gerätemarke handelt. Da habe ich ja gerade noch rechtzeitig angerufen. Etwas erschwerend kommt hinzu, das ich mein MacBook noch in Deutschland gekauft hatte, nun aber in Norwegen wohne. In diesem Fall ist auch das kein Problem! Meinem MacBook wurde sofort telefonisch eine Fallnummer zugeordnet, mit der ich einfach zum nächstgelegenen Händler geh der daraufhin den Austausch vornehmen kann. Nach Auskunft der deutschen Apple Hotline gilt dieser Austausch über Ländergrenzen hinweg, was mir den Rücktransport des Gerätes in das Land des Gerätekaufes erspart.

Post aus Hongkong

Post aus Hongkong die auch durch den Zoll ging.

Post aus Hongkong die auch durch den Zoll ging.

Anfang August stiess ich via aptgetupdate auf focalprice.com, eine Ramschbude für Elektroniksachen. Das Wort Hochwertig lasse ich mal weg. Aber ich kann vorweg nehmen, die Preise sind völlig gerechtfertigt und die Produkte sicherlich ein Schnäppchen.
Focalprice bietet so ziemlich an: diverse Kopfhörer, Bauteile und Zubehör für diverse Spielkonsolen. Die Produktpalette ändert sich regelmässig und nach meiner Beobachtung gibts es kein konstantes Produktangebot. Ergo schaute ich einfach mal in den Store und klickte mir vor allem ein paar Kabel und Kopfhörer zusammen.

Die Verpackung ist Applelike.

Die Verpackung ist Applelike.

Woher die Waren kommen lässt sich schwer sagen. Produkte die die Qualitätskontrolle nicht überstanden haben oder nur Kopien? Man weiss es nicht, auf jeden Fall hat bei allen drei Produkten nur die Verpackung das Apple Logo. Ebenso sind die gelieferten Kopfhörer und Kabel nicht baugleich mit Apples aktuellen Produkten, da ich hier vor mir auch die Originale liegen habe. Aber schliesslich hat auch keiner behauptet, es handelt sich um Originalprodukte.

Die Qualität ist trotzdem völlig in Ordnung und sind dem Preis angepasst. Täglich nutze ich über mehrere Stunde Apples In-Ear-Headphones. Mit denen können die 4 Dollar Hongkongteile nicht mithalten und trotzdem ist der Klang in Ordnung. Die Fernbedienung funktioniert (Stop, Pause, Anrufe annehmen) zuverlässig – mit dem 3GS und dem 3G, ebenso das Dock-Conector Kabel. Insgesamt lässt sich sagen, das die Produkbeschreibungen stimmen und alles funktioniert.

Die bestellten In-Ear-Kopfhörer für 4,34 Dollar.

Die bestellten In-Ear-Kopfhörer für 4,34 Dollar.

Interessant neben den unglaublichen Produktpreisen finde ich die Versandkosten, die garnicht anfallen. Wie das ganze funktioniert will ich garnicht so genau wissen. Deklariert wird das ganze auch als “Electronic Gifts” und statt meines Bestellwertes von 12.54 Dollar wurden 8 Dollar angegeben. Der norwegische Zoll schien damit kein Problem zu haben, schliesslich hatte er es in den Händen wie am Stempel zu erkennen ist.

Abschliessend lässt sich sagen: Wer weiss worauf er sich einlässt kann bei focalprice gern bestellen. Ein Ladegerät für mein MacBook würde ich dort sicherlich nicht bestellen. Da mag ich dann doch die Sicherheit eines Fachhändlers vor Ort, bei dem ich ggf. auch Garantieansprüche in Anspruch nehmen kann. Schliesslich lag weder ne Rechnung, noch Lieferschein noch irgendwelche Reklamationsformulare der Lieferung bei. Ebenso sollten man keine Expresslieferung erwarten, wobei ich drei Wochen Lieferzeit (25. Sept. bestellt, 30. Sept. versendet, 15. Okt. angekommen) für den langen Weg völlig ok finde.

iPhone Garantiefall

Kurz vor Ablauf der einjähren iPhone-Garantie shoppte ich mir noch ein weiteres Jahr Apple Care Protection Plan. Man weiss ja nie dachte ich mir. Ausserdem entstand im Gehäuse ein feiner Haarriss. Nicht wirklich schlimm, aber als auf Twitter ein paar Tweets über iPhones & Apple Care entstand, packte mich der sportliche Ehrgeiz.

Hier ein Auszug aus dem Gespräch zum Thema ausländische iPhones & AppleCare

Hier ein Auszug aus dem Gespräch zum Thema ausländische iPhones & AppleCare

Mein iPhone hab ich mir in Norwegen gekauft, das extra Jahr Apple Care im deutschen Onlinestore. Die Registrierung meines norwegischen iPhones mit dem deutschen Apple Care ging problemlos. Da es mir sprachlich doch leichter fiel, rief ich in Deutschland beim Support an. Genau Position eines Haarrisses an einem Telefon lässt sich doch immer noch am Besten in der Muttersprache beschreiben.

Soweit alles kein Problem und aus dem Telefonat haben sich folgende Fakten ergeben:

  1. In den meisten Fällen kann der deutsche AppleSupport eine GeräteReperatur auch für ausländische Geräte veranlassen.
  2. Allerdings kann – und das ist interessant für alle die sich z.Bps. in Italien ein iPhone gekauft haben und in Deutschland wohnen – die Reperatur nur über eine Anschrift im Gerätekaufland erfolgen. Ergo für italiensche iPhones via Italien, für norwegische via Norwegen Im Laufe des Gespräches hab ich konkret bezüglich Italien nachgefragt und ja, diese Regelung trifft für Italien zu.
  3. Ich hab leider mit Norwegen nicht so richtig Glück, da Norwegen eine Ausnahme ist: eine Garantieabwicklung läuft hier über den Telekommunikationsbetreiber, nicht über Apple. Zwischendurch telefonierte ich noch mit der norwegischen AppleHotline und dort gibt es keine Abteilung für iPhones. Letztendlich muss ich in den nächsten Tagen in den Laden gehen, wo ich das Gerät gekauft habe und darüber die Garantie abwickeln. Ich hoffe der Schaden wird dann auch anerkannt und alles wird gut.

Bücherregal auffüllen

9783836212380Je mehr Zeit ich am Rechner verbringe, umso grösser meine Lust mal wieder was in den Händen halten zu wollen: Bücher und Zeitschriften zu fühlen, das bedruckte Papier zu riechen und darin zu blättern ist immer noch etwas tolles. Daher schaffe ich mir immer wieder mal Fachbücher an. Das recht beeindruckendes Fachbuch “Adobe Photoshop CS4 – Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen” aus dem Hause Galileo Design gibts derzeit bei lens-flare.de zu gewinnen. Täglich arbeite ich mit Photoshop aber es gibt sicherlich unzählige Dinge die ich nicht weiss. Daher ist es schön so ein Buch nebenan stehen zu haben, darin immer wieder nachschlagen zu können oder auch einfach mal drinnen zu blättern und sich in ruhigen Momenten fortzubilden.

Bücher sind eine Sache, Zeitschriften eine andere. Diese gehen bei weitem nicht so in die Tiefe, sind aber in der Regel thematisch breiter und geben mehr Anregungen. Klar, Blogs und diverse Webseiten sind immer aktueller und können eigentlich genauso umfangreich berichten. Aber mit ner Zeitschrift auf der Terrasse zu sitzen und den Laptop mal liegen zu lassen ist auch nicht schlecht. Ausserdem merke ich selber, wie schnell man sich durchs Web klickt ohne die Informationen aufzunehmen. Und so kommt es, das ich gerade (auch in Vorbereitung auf den Winter ;)) mich nach ein paar Zeitschriftenabos umschau.

Schon bestellt ist das 3tn-Magazin. Zuerst hatte ich ein Abo gewonnen, nun ist es Zeit es auch mal für ein Jahr ins Abo zu nehmen. Zu diesem Abo wollte ich eigentlich das Webstandardsmagazin nehmen, aber hier sind die Kosten recht hoch. Da mein Wohnsitz in Norwegen ist sind erhöhte Versandkosten ok, aber dafür pro Ausgabe 5 Euro zusätzlich zu zahlen ist dann doch zu fett. Nur als Vergleich: das 3tn-Magazin gibts ohne Aufpreis im Versand nach Norwegen.

Durch mein Hobby, die Fotographie, bedingt denke ich derzeit noch konkret über zwei weitere Abos nach: DigitalPhoto und DigitalPhoto/Photoshop.  Beide Zeitschriften hab ich derzeit via einer Fotocommunity-Aktion im kostenlosen Testabo und find sie wirklich nicht schlecht. Wie und ob sich ein Versand nach Norwegen möglich ist wird sich hoffentlich bald klären. Standardmässig wird es derzeit nicht via der Abo-Webseite nicht angeboten, hoffe aber auf eine Lösung.

Postie & Semmelstatz wieder in der Weiterentwicklung

Wenn ich mich an meine WordPress-Anfänge 2005  zurück erinnere gibt es zwei Plugins, die mich von Anfang an begleiteteten, beide aber irgendwann in ihrer Entwicklung eingestellt wurden: Semmelstatz, einem Statistik-Plugin und Postie, einem Mobile-Blogging-Plugin. Zwar liefen die Plugins noch aber ob das mit der kommenden WP-Version noch der Fall ist war immer etwas unsicher. Doch nun geht die Entwicklung weiter.

Semmelstatz

Das Statistik-Plugin Semmelstatz ist mein WordPress Statistik Plugin der ersten Stunde. Die Zahlen sind immer etwas “schöner” als unter Google Analytics was sicherlich daran liegt, das weniger Robots herausgefiltetert werden. Dazu gibt es noch eine Reihe von grundlegenden Statistikzahlen, die eben direkt im WordPress Adminbereich verfügbar sind. Umfangreichen Statistiktools liefern deutlich mehr Zahlenmaterial. Aber dazu ist meist ein extra Login notwendig und der schnelle Überblick geht meist in der Datenflut verloren. Semmelstatz liefert einen schnellen Überblick über die Anzahl der Besucher, die Klicks, die Referer, auf welche Beiträge sie klickten, welche Beiträge heute am meisten gelesen wurden und welche Suchbegriffe sie herführten. Insgesamt ist Semmelstatz ein kleines, aber sehr feines und rundes Statistiktool für WordPress, was im übrigen auch sehr gut unter WordPressMU läuft und seit ein paar Wochen vom Kopfhoch-Studio wieder weiterbetreut wird.

Postie

WordPress erhält mit jeder neuen Version neue Features, nur ein einziger Bereich bleibt seit Jahren stiefmütterlich behandelt: Mobiles Bloggen. Zwischenzeitlich haben sich zwar dutzende mobile Dienste entwickelt mit denen man Bilder, Videos und Texte von unterwegs aus publizieren kann. Aber die Möglichkeit direkt an den eigenen Blog seine Erlebnisse von unterwegs aus zu schicken wurde nie weiterentwickelt. Zwar gibt es  unter WordPress die rudimentäre Funktion ein eMail Postfach abzurufen und den Inhalt zu veröffentlichen, aber das ganze funktioniert sehr bescheiden mit aller Art von eMail-Anhängen und Konfigurationsmöglichkeiten sind gänzlich nicht vorhanden.

Postie, ein sehr geniales Plugin, hilft hier aus der Klemme. Basis ist auch hier ein eMail Postfach was abgerufen wird und die vorhandenen Mails publiziert. Postie kann aber aber sehr gut mit Bildern und Videoanhängen umgehen und hinterlässt eine Reihe von Konfigurationsmöglichkeiten. Nachdem Dirk Elmendork schon vor langer Zeit die Entwicklung von Postie einstellte, kümmert sich nun Robert Felty nun um die Weiterentwicklung und hat in den vergangen Wochen bereits viele Stunden investiert.

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