Auswertung Branchenumfrage Webdesign

Im Zeitraum vom 22.10.2011 bis 19.11.2011 wurde eine Online-Umfrage zur Webdesign Branche, im Rahmen einer Bachelor Thesis durchgeführt. Zur Primärdatenerhebung, wurde die Methode der strukturierten Befragung gewählt und das Internet als Kommunikationsmittel verwendet. Die Vorteile einer Internetumfrage ergaben sich aus den folgenden Punkten: Schnelle Verfügbarkeit,kostengünstig, interaktiv und die Webdesign Branche lässt sich naturgemäß Online am besten erreichen. Der Online-Fragebogen enthielt insgesamt 13 Fragen, zu den Themen Wettbewerbskräfte, Trends und Marktpotentialen der Webdesign Branche. Die Fragen konnten von den Teilnehmern im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden, für einige Frage wurden zusätzliche Kommentarfelder eingeblendet, um weitere Daten zu erhalten. Der Online-Fragebogen wurde über branchenspezifische Internetseiten, sowie soziale Netzwerke verteilt.

An der Umfrage nahmen 204 Personen teil. Die Aussagekraft der Umfrage, ist durch begrenzte Kontrollmöglichkeit der Repräsentativität der befragten Personen, nur eingeschränkt gegeben. Insbesondere die hohe Teilnehmerzahl der Freelancer im Vergleich zu den der Agenturen, wirkt sich in undifferenzierter Form auf die Tendenzen der Umfrageergebnisse aus. In diesem Zusammenhang wurden die erhobenen Daten unter Zuhilfenahme des univariaten Verfahrens der Kreuztabellierung, zusätzlich nach Freelancer und Agenturen aufgeteilt.

Im Folgenden möchte ich mich bei allen Teilnehmern und den Personen bedanken, die mich bei der Durchführung der Umfrage unterstützt haben.

Bei eventuellen Fragen, Kritik oder Anregung schreiben Sie einfach eine E-Mail an marian.schellmoser@web.de

Download: Auswertung (pdf)

Tracking und Export der Google Suche

Ich steh vor folgender Aufgabe: Tracking von lokalen (also auf meinem Rechner) Suchanfragen (bei Google) mit möglichem Export der Suchstrings. Das ganze kann ich – sofern bei Google mit einem Account eingeloggt und die entsprechende Funktion aktiviert – im Google Webprotokoll unter https://www.google.com/history nachschauen. Allerdings gibts keine Export.

Hab schon bei Google gesucht und nix gefunden, daher die Frage hier in die Runde: gibt es vielleicht Firefox oder Google Chrome Extensions die diese Aufgabe übernehmen: Tracking und Export von Suchstrings?

Danke für Anregungen und Tipps in den Kommentaren!

Umfrage zur Webdesignbranche

Im folgenden Gastbeitrag geht es um eine Umfrage zur Webdesignbranche. Es sollen Informationen über den deutschsprachigen Webdesign Markt im Rahmen einer Bachelorarbeit erhoben werden. Das Ergebnis der Umfrage wird anschließend kostenfrei auf diesem Blog, nach Ablauf des Befragungszeitraums veröffentlich.

Denn welche Person oder welches Unternehmen kann schon von sich behaupten, die gesamte Webdesignbranche im Überblick zu haben? Ist das überhaupt möglich, gibt es dafür etwa eine Landkarte oder eine große Branchenkarte?

Die Idee einen real existierenden oder gedachten Raum kartografisch darzustellen, ist so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Grundsätzlich fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, dass man auf einer Landkarte festhalten könnte, wo sich welches Unternehmen befindet. Geht es aber darum den Wirkungskreis der einzelnen Unternehmen zusätzlich darstellen zu wollen, steht man vor der Überlegung dies beispielsweise über eine Eingrenzung zu tun, vielleicht regional? Landesweit? Weltweit?

Für wen ist das eigentlich interessant? Insbesondere sind solche Informationen für Einsteiger, die in der jeweiligen Branche Fuß fassen wollen, aber auch für bereits etablierte Unternehmen von Interesse.

Wie fängt man damit an? Kann man so etwas googeln? Grundsätzlich geht es darum einen Überblick zu erhalten und aus Sicht der Marktforschung wird für eine Marktuntersuchung zwischen zwei Methoden unterschieden, der Primärforschung und der Sekundärforschung. Bei der Sekundärforschung greift man, vereinfacht ausgedrückt, auf bereits vorhandene Informationen zurück, die aber auch schon veraltet sein können, und verarbeitet diese. Für die Primärforschung werden Informationen direkt erhoben, beispielsweise durch eine Umfrage und man erhält dadurch gezielt die benötigten Informationen.

Im Fall der Webdesignbranche stellt sich ein solches Unterfangen durchaus schwieriger und zeitaufwendiger dar. Insbesondere Branchenneulinge verfügen nicht über die nötigen Ressourcen um eine Marktforschung selber zu durchzuführen, oder entgeltlich zu erwerben.

Wie bereits eingehend erwähnt, führen wir eine anonyme Befragung durch, um ein besseres Verständnis der Webdesignbranche im deutschsprachigen Raum zu erhalten. Nach Abschluss der Befragung (20.11.2011) möchten wir allen interessierten Lesern diese Informationen kostenfrei zur Verfügung stellen. Zum beantworten der Umfrage werden lediglich 5 Minuten benötigt. Die Umfrage besteht aus 13 einzelnen Fragen, die im Multiple-Choice-Verfahren zu beantworten sind.

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und danken allen teilnehmenden Personen bereits im Vorfeld.

Link: Klicken Sie hier für die Umfrage

WoWa feiert sein dreijähriges

Aufmerksam auf Wolfgang Wagner bin ich via seiner ziemlich guten Fireworks Tutorials geworden. Für Screendesign ging es in den letzten Monaten für mich zunehmend weg von Photoshop hin zu Fireworks. Mehr und mehr lern ich Fireworks kennen – in seinen stärken und schwächen und Wolfgang Wagners Tutorials haben mich bisher hier gut begleitet. Die Nummer 50 steht vor der Tür und ich freu mich jetzt schon drauf.

Sein Blog feiert nun sein dreijähriges Bestehen und anlässlich dessen gibt es ein Gewinnspiel mit zwei für mich zumindest interessanten Preisen: jQuery das Praxisbuch und Erfolgreiche Websites. Mit etwas Glück landet eins der Bücher vielleicht bei mir im Briefkasten. Ich drück mir schonmal selbst die Daumen :) Auf jeden Fall von mir aus Daumen hoch für die guten Tutorials und alles gute zum dreijährigen!

TimeMachine Backup nutzen

Die wichtigste Erkenntnis gleich vorweg: Testet Eure Backups in Situationen, wo ihr sie eigentlich nicht braucht. Macht Euch bekannt mit dem Wiederherstellungsprozess um Daten aus einem Backup zu retten.

Heute durfte ich zerschossene Daten retten, die eigentlich in meinem TimeMachine Backup liegen. Es handelte sich um mysql-Datenbanken die vom Kunden verändert wurden und auch schön regelmässig danke TimeMachine im Backup lagen auf meinem Mac OS 10.6 Server . Irgendwo in den letzen zwei Tagen beim neue Aufsetzen meines Server hab ich dabei diese Datenbanken zerschossen und wollte nun – ohne den ganz genauen Zeitpunkt zu kennen – die Daten zurückholen. Mein Fehler: ich sprang zu weit in die Vergangenheit zurück und überschrieb damit in meiner Time Machine sämliche neuere Versionen der Files. Oder anders ausgdrückt. Ich stellte die Daten mit Datum vom Donnerstag wieder her, merkte aber das sie zu alt sind und wollte die Freitagsdaten wiederherstellen. Das war dann aber nicht mehr möglich da durch die Wiederherstellung die Version vom Freitag, Samstag, …. überschrieben wurden.

Ich werd mir das nochmal genauer an unsensiblen Daten anschauen, bin aber vom Verhalten von TimeMachine überrascht. TimeMachine ist eine feine Sache, aber in der Handhabung sehr sensibel.

Kleine Sache am Rande: Wenn ihr alte mysql-Datenbank wiederherstellt ist es sinnvoll zwischen Herstellung und Test den Datenbankserver neu zu starten. Es dauerte eine Weile bis mir das eingefallen ist und ich schon ganz verzweifelt war, warum mir einfach immer nur die aktuelle, versaute Datenbank ausgegeben wird. Aber das nur am Rande.

Supportverträge ja oder nein?

Wieder mal eine Frage die ich gern an die anderen Freelancer da draussen stellen möchte: Bietet ihre Euren Kunden Supportverträge an und wenn ja, was beinhalten diese?

Gerade bei Plattformen wie WordPress (und den unzähligen Plugins) erscheinen regelmässig Updates die es eigentlich einzuspielen gilt. Und das regelmässig. Keiner meiner Kunden will ich genau diese Aufgabe überlassen und daher ist dies meine Aufgabe. Bei einigen Projekten wird auf Stundenbasis bezahlt, bei einigen kleineren Projekten ist es im Hosting mit inbegriffen, bei einigen hab ist diese Frage nie geklärt und ich mache es gratis. Das Ganze ist unbefriedigend, weil etwas unstrukturiert.

Nach längerem überlegen kam ich heute zu folgendem Zwischenstand: Ich erhöhe die monatlichen Hostinggebühren und werde dafür den “technischen” Support mit einbeziehen. Anwendersupport kommt ggf. extra, zumindest werd ich das anbieten.

Ursprünglich dachte ich alles in einen Supportvertrag zu pressen, denke aber eine Teilung ist besser. Technischer Support wird oft von Kunden nicht für notwendig erachtet. “Die Webseite läuft doch”, denken viele Kunden und verstehen nicht, warum Updates notwendig sind. Dafür ist die Materie zu technisch, zu unhandlich für die Meisten. Ein Anwendersupport verstehen sie eher, schliesslich wollen sie eine Antwort auf ihre Fragen oder auch mal ggf. kleine Änderungen. Der Zusammenhang zw. Rechnung und Output ist deutlich.

Soweit meine Gedanken dazu und mich interessiert, wie ihr sowas handelt? Macht ihr Updates von WordPress & Co? Gratis oder habt ihr nen Supportvertrag dafür? Oder macht ihr es nach Aufwand oder garnicht? Würde mich freuen wenn über die Kommentarfunktion ein kleiner Austausch zustande kommt.

Digitaler Frühjahrsputz

Derzeit bin ich im digitalen Frühjahrsputz. Immer wenn wir wieder ein Newsletter in der Inbox landet, frag ich mich ob das wirklich einen Mehrwert hat, warum ich das damals abbonniert hatte. Über die Jahre hat sich bei mir ziemlich viel von diesem digitalem Müll angesammelt. Newsletter, Accounts, Profildaten. Viel wird und wurde getestet, nur weniges wird wirklich produktiv genutzt.

Zwar kann man sich heute fast überall registrieren und Daten anlegen. Einen “Account löschen” button findet ich aber nur selten, sehr selten sogar. In dem Fall schicke ich dann immer eine Mail mit der Bitte um Löschung.

Einer diese getesteten aber nie genutzten Dienste war die Online-Backupbude Backblaze. Wieder eine Firma ohne delete account Funktion. Also Mail geschrieben und folgende Antwort heute erhalten, die so wunderschöne in die Sozial Media & Datenschutz Debatte von gestern passt.

Hello Markus,

Backblaze doesn’t delete people’s accounts. If you like, you can sign
into Backblaze.com com and change your email on the Account page to
some fake email address.

Take care,
-Casey
Backblaze Team

Supersache. Das ist also eine Firma der ich meine Backupdaten Anvertrauen soll. Vertrauen weckt sowas bei mir nicht, zeigt wenig das man sich Gedanken macht um den Umgang mit seinen Kundendaten und ist das bisher schlechtes Erlebnis bei meinem digitalem Frühjahrsputz.

Twitter & WordPress- (k)eine Integration beider Dienste

Dieser Beitrag liefert keine Lösung, sondern vielmehr ein paar Ansätze und Anfänge. Das Schreiben hilft mir meine Gedanken und Ideen zu sortieren und daraus am Ende ggf. ganz andere Schlüsse zu ziehen, als ich am Anfang des Textes vielleicht hatte. Seht den Text daher als Diskussionsgrundlage.

Heute startete ich weitere Versuche WordPress und Twitter mit einander zu verknüpfen und bin noch lange nicht im Ziel. Erkenntnis des Tage: Es gibt viele Bruchstücke, aber keine Komplettlösung. Doch was wäre eigentlich eine Komplettlösung? Für mich würd dies – zum jetzigen Stand – folgende Features beinhalten:

  1. Eigener URL-Shorter
  2. Eigenen Bilderhoster mit automatischen Absenden von Tweets.
  3. Kommentare zu Posts & Bilderuploads mit nem Twitter-Profil verknüpfen.
  4. Antworten via @ in den Posts werden zu Twitter geschickt incl. einem @ auf den man Antwortet (Postautor oder eben ein anderer Kommentator)
  5. @ die nur via Twitter kommen, sollen in die in die Kommentare eingeordnet werden.

Beim bisherigen Stand meiner Überlegungen bin ich von zu vielen Plugins uns von zu wenig Standardfunktionen ausgegangen. Eine falsche Strategie wie mir beim genauen überlegen kommt, da eben die Verbindung zwischen den Plugins eher schwer ist.

Punkt 1 und 2 habe ich bisher mit dem Twitter Image Host Plugin gelöst. Eigentlich sehr sehr schick. Ein Login ist nicht notwendig und via einer public Uploadseite kann man sein Bild hochladen, den Tweet dazu verfassen und direkt an Twitter senden. Dort erscheint dann Tweet plus Shorten Link zur eigenen Domain und lenkt somit den Traffic nicht auf TwitPic & co, sondern zu sich selbst.

Heute nun kam die Kommentargeschichte dazu. Wie sollen eigentlich Kommentare gehandelt werden? Schön wäre doch, wenn die Kommentare zum Upload auch wieder zurück zu Twitter gehen. Für Punkt 3 meiner Liste fand ich das Tweet this Comment Plugin. Damit kann der Kommentator seine Kommentar nicht nur unter dem Upload platzieren, sondern auch noch zu Twitter senden. Zusätzlich zum Kommentar wird der Link (via dem Url-Shorter bit.ly) zum Upload hinzugefügt. Schon nicht schlecht da dadurch wieder Traffic zur eigenen Seite entsteht.

Doch hier hört das ganze jetzt auch auf. Plugins sind Insellösungen für Einfamilienhäuser. Manchmal schafft man es ein paar Inseln zusammen zu bringen um Platz für ein Doppelhaus zu schaffen. Umfassende Lösungen für ganze Siedlungen scheitern, dafür ist jeder Plugin-Entwickler sein eigener Bauherr.

Sobald ich wieder Zeit dafür habe, werde ich mich dem Thema aber noch einmal annehmen, die Strategie überlegen. Welche WordPress Standardfunktionen lassen sich eigentlich viel besser bereits nutzen, ohne Plugin. Welche Chancen geben die mit WP 3.0 kommenen Posttypes? Vielleicht liegt darin die Lösung.

fonts embedden in sifr ohne Adobe Flash

sifr, eine Technik zum Einbinden eigener Fonts in Webseiten via Flash ist sicher den Meisten bekannt. Bis auf die Erzeugung des swf-files incl. embedded Font geht eigentlich alles recht simple. Ein bissl Javascript, ein bissl CSS. Kann man mit jedem Texteditor machen. Doch zum embedden des Fonts in eine swf-Datei braucht man Flash und wer Flash von Adobe kennt, weiss was das bedeutet.

Gestern hab ich ein nützliches Onlinetool zum Erzeugen genau dieser Dateien gefunden. Mit dem sifgenerator lädt man seinen Font hoch und bekommt ein embeeded swf-File zurück. Innerhalb dieses Dialoges muss man lediglich auswählen welchen Umfang der embeede Zeichensatz haben soll sowie welche sifr-Version man verwendet. In meinem Fall, ein Font mit nur einem einzigen Schriftschnitt zur Verwendung in einer Überschrift, klappte das ganze auf Anhieb und Reibungslos. Hat mir am Ende viel Arbeit gespart. Und dem einen oder anderen Spart es Lizenskosten für Adobes Flash.

Meine Suche nach einem neuen Monitor.

Vor ein paar Tagen stellte ich erschrocken fest, wie schlecht mein  Samsung 245b eigentlich ist. Sicherlich für den Privatgebrauch noch ertragbar. Ab 1. April werde ich aber Fulltime meine Brötchen selber verdienen. Also begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Monitor.

Vorab – eine solche Suche ist die Hölle! Die absolute Hölle! Herstellerseiten die einem lange Monitormodelllisten anbieten aber keine featurebasierte Suche (sehen wir mal von der Zoll-Grösse ab, was oft die einzige Auswahlmöglichkeit ist). Mich interessieren ab sowas sie Panel, Auflösung usw. usf.. Als nächstes kommen Testberichte die alle was anderes schreiben und grobe Einteilungen der Hersteller in Office, Buisness, Grafik, Design und was weiss nicht. Grundsätzlich gilt: je weiter man sich von der Homeanwendung entfernt, umso teuer wird. Ob die Preissprünge immer so gerechtfertigt sind?

Extrem geholfen haben mir via Twitter Carsten und Subraumpixel, ich habe gestern wirklich viel hinzugelernt. Danke dafür! Doch was ist nun herausgekommen? Derzeitiger Stand ist ein Eizo Monitor. Ich vertraue der Marke und fand die Produktsuche auf der Webseite extrem gut. Bei Dell & HP habe ich auch vorbeigeschaut, bin aber letztendlich an deren Produktseiten gescheitert. Leute, so wird das nix.

Carsten machte mich mit dem Thema Panels vertrauter und ich seh schon, es sollte schon ein PVA Panel werden. Das war geklärt und die Auswahl geringer. Anschlüsse interessieren mich nicht so, da ich nicht zocken sondern arbeiten will auch nicht unbedingt die Schnelligkeit des neuen Bildschirms. Farbraum/Farbtiefe und nicht zuletzt Auflösung sind viel spannender. Nach einem langen hin- und her mit Subraumpixel landete ich schliesslich bei 22 zoll mit 1920 x 1200. Das schaft auch mein Samsung jetzt schon und die 1200 Pixel sind nicht zu verachten. Der 22er ist dann aber auch nicht so wuchtig, insbesondere wenn weil ich mir schon gern 2 Stück davon hinstellen will.

Nach dem hin- und her diverser Produktbezeichnungen und zwischenzeitlichem totalen Chaos bin ich beim Eizo S2243W gelandet. Sofern dieser Tage im Rahmen der Cebit von Eizo nicht noch was besseres angeboten wird (damit meine ich in dieser Preisklasse, den was besseres gibts bei Eizo ja auch heute schon), werden wohl zwei dieser hoffentlich wunderbaren Geräte ab 1. April in meinem Büro stehen. Ob es am Ende immer ganz auf die Fakten geschaut die Beste Entscheidung ist, weiss ich nicht. Ein gutes Gefühl hab ich aber. Und das zählt ja auch was.